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wieder ein Traum

(ein Ausschnitt davon)

Du sasst da in deinem Sessel..
deinen Kopf nach unten gesenkt..
deine leise Stimme war zu vernehmen..

Ich setzte mich zu Dir..
nahm dich in meine Arme..
hätte so gerne zu dir geflüstert..
keine Angst es wird alles wieder gut..

statt dessen hielt ich Dich in meinen Armen..
Tränen rollten von meinen Wangen.
Ich spürte, wusste, es waren die letzten Momente
wo wir uns sehen konnten, denn..

etwas später bist DUvon uns gegangen..

.....
ich habe einfach Mühe damit umzugehen, dass ich Dich im Spital nicht besucht habe... ich habe es Dir doch versprochen gehabt, und schaffte es nicht mehr!!!!!


bin unendlich traurig
26.2.06 13:46
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kera (26.2.06 18:13)
Die Art Träume kenn ich, hatte ich damals auch als meine Mutter tödlich verunglückte. Ich hatte keine Gelegenheit mehr, mich mit ihr zu versöhnen.
Deshalb macht mich das heute noch total bekloppt, wenn es Unklarheiten gibt zwischen mir und einem Menschen den ich mag..ich kann seither nicht mehr ruhig schlafen, wenn irgendwas unausgesprochen bleibt


kera (26.2.06 18:15)
ich noch mal...hatte ich doch vergessen...jetzt kommts...achtung hat eher was mit dem chat zu tun, als mit deinem traum ....



Das Leben, das ich selbst gewählt (Hermann Hesse)

Ehe ich in dieses Erdenleben kam
Ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.
Da war die Kümmernis, da war der Gram,
Da war das Elend und die Leidensbürde.
Da war das Laster, das mich packen sollte,
Da war der Irrtum, der gefangen nahm.
Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
Da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
Die voller Licht und schöner Träume sind,
Wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage,
Und überall der Quell der Gaben rinnt.
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
Die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
Wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden
als Auserwählter hoher Geister denkt.

Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute,
Mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.
Mir ward gezeigt die Wunde draus ich blute,
Mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.
Und als ich so mein künftig Leben schaute,
Da hört ein Wesen ich die Frage tun,
Ob ich dies zu leben mich getraute,
Denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme —
»Dies ist das Leben, das ich leben will!« —
Gab ich zur Antwort mit entschloßner Stimme.
So wars als ich ins neue Leben trat
Und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward ich geboren in diese Welt.
Ich klage nicht, wenns oft mir nicht gefällt,
Denn ungeboren hab ich es bejaht.

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